🛡️Erhaltungsladung bei Akkus: Der unsichtbare Stromverbrauch und Akku-Killer nach dem Laden

🛡️Erhaltungsladung bei Akkus: Der unsichtbare Stromverbrauch und Akku-Killer nach dem Laden

Viele Menschen denken, dass ein Akku nach Erreichen von 100 % Ladezustand vollständig geladen ist und keine Energie mehr verbraucht. Die Realität sieht jedoch oft anders aus: Zahlreiche Ladegeräte bleiben weiterhin aktiv und versorgen den Akku regelmäßig mit sogenannten Erhaltungsladungen.

Was harmlos klingt, kann über Jahre hinweg unnötig Strom verbrauchen, die Lebensdauer von Akkus reduzieren und dazu führen, dass Ladegeräte dauerhaft am Stromnetz hängen.


Was ist eine Erhaltungsladung?

Eine Erhaltungsladung ist ein automatischer Nachladevorgang eines bereits voll geladenen Akkus.

Sobald die Zellspannung geringfügig absinkt, startet das Ladegerät erneut und lädt den Akku wieder auf den maximalen Ladezustand nach.

Der Nutzer bemerkt diesen Vorgang meistens nicht. Das Ladegerät bleibt angeschlossen und arbeitet im Hintergrund weiter.

Typische Beispiele finden sich bei:

  • E-Bike-Akkus
  • Akkus fĂĽr Gartengeräte
  • Akkuschraubern
  • Staubsaugern
  • Werkzeugakkus
  • Freizeit- und Campingakkus


Warum ist das problematisch?

1. Dauerhafter Stromverbrauch

Jeder Nachladevorgang benötigt Strom.

Zusätzlich verbrauchen viele Ladegeräte auch dann Energie, wenn der Akku bereits vollständig geladen ist. Dieser sogenannte Standby-Verbrauch summiert sich über Monate und Jahre zu einer vermeidbaren Strommenge.

Gerade bei Millionen von Akkugeräten in deutschen Haushalten entsteht dadurch ein erheblicher unnötiger Energieverbrauch.

2. Vollladung bedeutet Stress fĂĽr Lithium-Ionen-Akkus

Lithium-Ionen-Akkus fĂĽhlen sich langfristig nicht im Bereich von 100 % Ladezustand am wohlsten.

Je länger ein Akku auf maximaler Spannung gehalten wird, desto stärker werden die Zellen belastet. Deshalb empfehlen viele Hersteller, Akkus nach dem Laden vom Ladegerät zu entfernen und nicht dauerhaft angeschlossen zu lassen.

Erhaltungsladungen sorgen jedoch dafĂĽr, dass der Akku immer wieder auf seine maximale Zellspannung gebracht wird.

Das Ergebnis:

  • beschleunigte chemische Alterung
  • schneller sinkende Kapazität
  • kĂĽrzere Nutzungsdauer
  • frĂĽherer Austausch des Akkus

Ein hochwertiger E-Bike-Akku kostet heute schnell zwischen 500 € und 1.000 €. Eine längere Akku-Lebensdauer kann deshalb erhebliche Kosten sparen.

3. Längere Zeit am Stromnetz bedeutet höheres Risiko

Auch wenn moderne Ladegeräte hohe Sicherheitsstandards erfüllen, gilt:

Der Ladevorgang ist die Phase mit der höchsten elektrischen Belastung für Akku und Ladegerät.

Viele Hersteller empfehlen deshalb ausdrücklich, Akkus nicht unbeaufsichtigt und nicht länger als nötig am Ladegerät zu belassen.

Je kürzer die Zeit, in der Akku und Ladegerät mit dem Stromnetz verbunden sind, desto geringer ist das Risiko.

Die Messung: E-Bike-Akku mit und ohne Akku Life Guard

Die folgende Messung zeigt eindrucksvoll den Unterschied.


Bildunterschrift fĂĽr die Grafik:

"Links ist der Ladeverlauf eines E-Bike-Akkus dargestellt. Die blaue Kurve (ohne Akku Life Guard) zeigt mehrere Erhaltungsladungen nach Erreichen von 100 % Ladezustand. Die orange Kurve (mit Akku Life Guard) endet direkt nach der Vollladung, da das Ladegerät automatisch vom Stromnetz getrennt wird."

Ohne Akku Life Guard

Die grĂĽne Kurve zeigt den normalen Betrieb.

Nach Erreichen von 100 % Ladezustand wird das Ladegerät nicht vom Stromnetz getrennt.

Stattdessen treten mehrere deutliche Leistungsspitzen auf.

Diese Spitzen sind Erhaltungsladungen bzw. Nachladezyklen.

Der Akku wird immer wieder nachgeladen, obwohl er bereits vollständig geladen war.


Mit Akku Life Guard

Die blaue Kurve zeigt den identischen Ladevorgang mit Akku Life Guard.

Sobald der Akku vollständig geladen ist, wird die Stromzufuhr automatisch unterbrochen.

Es treten keine Nachladezyklen mehr auf.

Das Ladegerät wird vollständig vom Stromnetz getrennt.


Was die Grafik zeigt

âś… Keine Erhaltungsladungen mehr

âś… Keine Nachladeimpulse

✅ Keine unnötige Standby-Energie

âś… Automatische Netztrennung nach der Vollladung

✅ Weniger Belastung für Akku und Ladegerät

 


Wie der Akku Life Guard hilft

Der Akku Life Guard überwacht den Stromfluss während des Ladevorgangs.

Sobald der Akku vollständig geladen ist, trennt das System automatisch die Stromversorgung.

Dadurch werden:

  • Erhaltungsladungen vermieden
  • Standby-Verbrauch reduziert
  • unnötige Ladezyklen verhindert
  • Akku und Ladegerät geschont
  • die aktive Ladezeit minimiert

Der Nutzer muss dabei nichts tun.

Der Akku Life Guard ĂĽbernimmt die Trennung automatisch.

Strom sparen und Akkus schonen – automatisch

Viele Akku-Besitzer achten auf die richtige Lagerung, vermeiden Tiefentladungen und schĂĽtzen ihre Akkus vor Hitze.

Ein oft ĂĽbersehener Faktor ist jedoch die Erhaltungsladung.

Wer Ladegeräte nach dem Laden automatisch vom Stromnetz trennt, reduziert unnötigen Stromverbrauch, vermeidet Nachladezyklen und entlastet Akku sowie Ladegerät.

Genau dafĂĽr wurde der Akku Life Guard entwickelt.

Fazit

Die größte Belastung für viele Akkus entsteht nicht während der Nutzung, sondern häufig danach.

Erhaltungsladungen halten Akkus über lange Zeit auf maximalem Ladezustand, verursachen zusätzlichen Stromverbrauch und können die Alterung der Zellen beschleunigen.

Der Akku Life Guard beendet den Ladevorgang automatisch durch die vollständige Trennung vom Stromnetz. Dadurch werden Erhaltungsladungen vermieden, Strom gespart und Akku sowie Ladegerät geschont.

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